2026 Abenteuer Transafrika – Elfenbeinküste / Ghana

 

Obwohl wir Heilig Abend haben, sind unsere Grenzformalitäten wie gewohnt im Nu erledigt. Ob bei der Immigration oder auch beim Zoll, überall treffen wir auf freundliche und zuvorkommende Beamte – jetzt wird auch wieder französisch geredet. Mehrfach werden wir mitsamt unserem Fahrzeug fotografiert, da dies zu unserer Sicherheit beitragen soll, so deren Aussagen. Zwischenzeitlich läuft auch in Marokko der „Afrika Cup“ und alle sind im Fußballfiber. Sofort entsteht wieder eine rege Diskussion über den internationalen Fußball, zumal Deutschland bei der WM 2026 zusammen mit der Elfenbeinküste in einer Gruppe spielt – Fußball, der Türöffner schlechthin.

Die Elfenbeinküste, mit ihren ca. 33 Mio. Einwohnern, war bis 1960 eine französische Kolonie. Daher ist Französisch nach wie vor die Amtssprache. Neben Kaffee ist das Land, das fast die Größe von Deutschland hat, weltweit der größte Exporteur von Kakao. Es zählt zudem zu den schnellst wachenden Wirtschaften Afrikas. Aufgrund der wunderschönen Strände und vielen Nationalparks, gewinnt die Elfenbeinküste immer mehr an touristischer Bedeutung. Allerdings ist der Müll auch hier ein allgegenwärtiges Problem.

Die ersten 30km haben es gleich mal in sich. Auf einer teilweise recht heftigen und ausgewaschenen Dschungelpiste geht es durch kleinere und größere Dörfer. Erst ab dem Örtchen Danané treffen wir wieder auf vernünftigen Asphalt.  

Wir fahren jetzt durch bis Man und finden in der „Mission Focolari“ einen tollen Platz für die anstehenden Festtage. Das Gelände gleicht einer kleinen Oase am Rande der Stadt, die von mehreren, niederen Gipfeln umgeben ist. Am Abend bereiten wir uns ein leckeres Festessen zu. Seit 25 Jahren ist es wieder ein Weihnachtsfest zu zweit, da uns Linda dieses Jahr nicht besuchen kommt. Allerdings bekommen wir unverhofft von französischen Reisefreunden Besuch, die wir bereits schon mehrfach getroffen haben.  

Zu später Stunde findet in der Missionskirche noch ein Gottesdienst statt. Sehr interessant ist für uns zu sehen, wie die Christen hier in Westafrika Weihnachten feiern und zelebrieren – zumal auch der Bischof bereits mit seinem "Land Cruiser" angereist kam.

Eine kleine Wanderung führt uns zu den nahegelegen „Cascades de Man“. Die Kaskaden sind jetzt nicht gerade hochspektakulär. Sie befinden sich allerdings inmitten des Dschungels, umgeben von einer schönen und niederen Gebirgslandschaft.

An einem Spätnachtmittag tuen wir uns auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz recht schwer – nicht mal iO2 oder P4N haben da irgendetwas zu bieten. Zu beiden Seiten der Straße ist dichter Dschungel oder kilometerlange Palmölplantagen, zu denen es keine Zufahrten gibt. Auch die Ortschaften machen auf uns nicht gerade einen vertrauenserweckenden Eindruck. So fragen wir an der Kommandantur einer Polizeikaserne nach, ob wir evtl. vor den Mauern ihrer Einrichtung nächtigen können. „...auf gar keinen Fall bleibt ihr da draußen stehen“, war die spontane Antwort – „…ihr fahrt in die Kaserne rein". Nachdem der Kommandeur die Personalien aufgenommen hat, weißt man uns einen ruhigen, abgelegen Platz innerhalb der Gemäuer zu – wer hätte das gedacht.

Es geht der „Goldküste“ Westafrikas entgegen, wobei die letzten Kilometer wieder etwas anspruchsvoller sind. Doch schon unterwegs werden wir mit der Sichtung einer „Schwarzen Speikobra“ belohnt und am Ende der Piste erwartet uns ein Strand wie aus dem Urlaubsprospekt. Selbst die letzte Ruhestätte könnte nicht idyllischer liegen – zwar neben der Piste, aber mit Blick auf das Meer.

Die Straßenverhältnisse sind an der Südküste entlang in einem sehr guten Zustand. Gelegentlich ist sogar noch ein Hauch von Urwald zu erkennen. Doch immer mehr der mächtigen Urwaldriesen fallen den Rodungstrupps zum Opfer, damit sich die Betreiber der großen Palmölplantagen noch weiter ausbreiten können – die Welt giert nach Palmöl.

Wir fahren jetzt in die größte Stadt der Elfenbeinküste hinein, Abidjan. Zum einen wollen wir uns auf der Kameruner Botschaft den erforderlichen Sticker abholen, wofür wir bereits ein E-Visa erhalten haben. Zum anderen lechzt unser Kühlschrank auch schon wieder nach Nachschub und Supermärkte nach europäischem Vorbild sind in Abidjan reichlich vorhanden.

Die Suche nach einer angeblich hier existierenden Iveco Werkstatt ist leider nicht von Erfolg gekrönt. Seit geraumer Zeit hat nämlich die Klimaanlage im Fahrerhaus ihre Dienste eingestellt. Schnell erkennen wir, dass der Keilriemen verloren ging. Bei Temperaturen von z.T. über 35°C und einer permanenten Luftfeuchtigkeit von mehr als 90%, ist das Fahren doch sehr anstrengend. Über unseren Freund Gregory lernen wir Ahmed kennen, der eine Werkstatt betreibt und sich auf 4x4 Fahrzeuge sowie Overlander spezialisiert hat (4x4 Off-Road CI). Im Nu haben seine Spezialisten den neuen Antriebsriemen aufgezogen, was unter Iveco Daily Fahrern als sehr schwierig und aufwendig beschrieben wird. 

Zu Sylvester treffen wir uns mit Moni und Roland, die sich gar nicht so weit von uns entfernt an einem netten Beach Resort platziert haben. Gemeinsam verbringen wir den Abend und schauen nebenbei Fußball. Sehr zur Freude der Lokals, geht die Elfenbeinküste nach einem spannenden Match als Sieger vom Platz. Der Neujahrstag steht dann ganz im Zeichen von Relaxen an Pool und Strand.

Die nächsten Tage verbringen wir mit unserem Freund Gregory und seinen Surffreunden am Strand von „Assouinde Beach“. Wir lernten Gregory zu Beginn des letzten Jahres am „Plage Blanches“ in Marokko kennen, als wir gemeinsam diesen legendären Strand befuhren (siehe hier). Natürlich gibt es viel zu erzählen und wir genießen die kurze Zeit, die wir zusammen haben.

Auf zunächst abenteuerlichen Pisten (hurra, wir haben sie wieder gefunden) und danach kilometerlanger Monokultur, jetzt sind es allerdings überwiegend Kautschukplantagen, nähern wir uns der Landesgrenze. Ebenso säumen wieder unzählige LKW-Wracks den Straßenrand, was uns oftmals bei der Fahrweise in Afrika nicht sonderlich wundert.

Schnell sind die Ausreiseformalitäten getätigt und wir fahren über die Brücke zur Einreise nach Ghana. Freundlichst werden wir mit einem „Welcome to Ghana“ empfangen. Alle Beamten sind sehr bemüht, uns die Einreise so angenehm wie möglich zu machen.

Ghana ist ein westafrikanisches Land am „Golf von Guinea“. Es ist bekannt für seine artenreiche Tierwelt, die alten Festungen sowie die einsamen Strände. Ebenso verfügt es über eine der freiesten und stabilsten Regierungen des Kontinentes. 1957 erlangte Ghana, das etwa 2/3 der Größe von Deutschland hat, als erste Kolonie in Westafrika die Souveränität. Bedingt durch die britische Kolonialmacht, ist noch heute Englisch die Amtssprache für die ca. 35 Mio. Einwohner des Landes

Bereits wenige Kilometer nach der Grenze finden wir eine LPG Tankstelle, an der seit Dakar auch festverbaute Tanks befüllt werden können. Wir drücken unseren Gasvorrat auf stattliche 95% hoch – in Europa wird dagegen schon bei 80% automatisch abgeschaltet.

Auf guten Straßen kommen wir zügig voran. Als ersten Übernachtungsplatz in Ghana haben wir uns das „Fort Groß Friedrichsburg“ ausgesucht. Dass unser Iveco dafür aber eine steile und ausgeschwemmte Felspiste erklimmen muss, davon haben wir nichts gelesen. Also, 1. Gang mit kleinster Untersetzung rein und schon zieht sich unser Gefährt von ganz alleine nach oben. Belohnt werden wir mit einem traumhaften Platz zwischen den geschichtsträchtigen Gemäuern des ca. 350 Jahre alten Fort.

Am darauffolgenden Tag gibt uns Mr. Nii eine ausführliche Führung durch die im Jahre 1683, vom damaligen "Kurfürstentum Brandenburg-Preußen", erbaute Festung. Es war der erste deutsche Außenhandelsposten in Westafrika und diente zunächst ausschließlich dem Sklavenhandel. Später wurde noch der Handel mit Gold, Edelsteinen sowie mit Kokos- und Palmöl aufgenommen. Nach 35 Jahren verkauften es die Deutschen an die Holländer und seit 1979 ist es Weltkulturerbe der UNESCO.

Das Fort wurde so gebaut, dass es von zwei Buchten umgeben ist und somit ideal zum Anlegen und Verladen war. Von oben können wir sehr gut beide Buchten mit ihren herrlichen Stränden sowie das danebenliegende Örtchen Princess Town erkennen. In einem der Gebäude wurde ein sehr interessantes Museum eingerichtet. Neben den Räumen, in denen u.a. auch die Sklaven bis zu ihrer Verschiffung untergebracht waren, gibt es auch hier das s.g. „Gate of no Return“ – wer hier hindurch musste, kam nie mehr zurück.

Nach so viel Kultur und „Altdeutscher Geschichte“ gönnen wir uns erneut ein paar Tage am Strand. Dafür bietet sich der „Busua Beach“ sehr gut an. Im Halbschatten platzieren wir den Iveco so, dass wir Tag und Nacht eine schöne Windprise vom Meer her erhalten – es ist ein traumhafter Platz.

Von der Chefin des Resorts werden wir am ersten Abend mit einem leckeren Menü von Meeresfrüchten verwöhnt. Zudem steht auch mal wieder „Große Wäsche“ an – und das alles unter den wachenden Augen unserer neuen Freundin. Nach einem sonnigen und heißen Tag braut sich weit draußen über dem Meer ein mächtiges Unwetter zusammen. Klar, der Äquator ist gerade noch 5° entfernt.

Nach drei entspannten Tagen kehren wir diesem herrlichen Flecken Erde den Rücken und fahren weiter. Kurz vor Agona nützen wir die Gelegenheit, am Iveco mal wieder den Sand, Staub und vor allem das Salz abwaschen zu lassen. Pikobello erreichen wir auf einer "Nationalstraße", die nur mit viel Fantasie überhaupt als Straße bezeichnet werden kann, das "St. George Castle" in Elmina

Die 1482 von den Portugiesen erbaute Festung ging 1642 in den Besitz der Holländer über und war von da an Hauptumschlagsplatz im Sklavenhandel an der Goldküste. In aller Gemütlichkeit schlendern wir durch das Fort, das wie viele andere Festungen in Ghana aufgrund seiner Zeugnisse des transatlantischen Sklavenhandels auch, von der UNSECO als Weltkulturerbe anerkannt ist.

Nur wenige Kilometer weiter entlang der Küste, befindet sich das „Cape Coast Castle“. Der von den Portugiesen gegründete Handelsposten wurde später von der „Schwedisch-Afrika Kompanie“ zu einem Fort umgebaut. Ursprünglich noch als Zentrum für den Holz- und Goldhandel vorgesehen, wurde es sehr schnell für den immer lukrativer werdenden Handel mit Sklaven genutzt. 

Auch hier gab es das „Tor ohne Wiederkehr“. Aus den dunklen Verließen mussten die Sklaven dort hindurch, bevor sie auf den Schiffen verladen und auf die Zuckerrohrplantagen nach Zentralamerika gebracht und verkauft wurden.

An einem sehr schönen "Beach Resort" mit einem fantastischen Blick auf den Atlantik, treffen wir erneut unsere Reisefreunde. Gegen später vergrößert sich unser Kreis noch um zwei weitere Fahrzeug aus Österreich und Holland. Letztere sind allerdings von Süden nach Norden unterwegs. Schnell entwickelt sich eine interessante Unterhaltung, in der wertvolle und vor allem aktuelle Tipps zu Routenführungen und Straßenverhältnissen für beide Richtungen ausgetauscht werden.

Langsam aber sicher sind die westafrikanischen Großstädte doch sehr nervig und anstrengend – laut, stickig und größtenteils sehr aggressive Verkehrsteilnehmer. So auch wieder vor und in Accra, der Hauptstadt Ghanas. Auf miserablen Straßen bzw. Pisten nähern wir uns der Stadt. Da wir seit geraumer Zeit mit unseren E-Visas komplett bis Südafrika durch sind, verlassen wir nach einem ausgiebigen Einkauf in der "West Hills Mall" recht zügig die Stadt in die nördlich und hügelig gelegene Region. 

Wir besuchen den dortigen "Botanischen Garten". Auf einem recht überschaubaren Gelände sehen wir sehr viele, in Westafrika vorkommende Bäume und Sträucher. Leider sind nur sehr wenige Hinweisschilder zu den einzelnen Exemplaren vorhanden, was die Identifizierung der Pflanzen erschwert. Was allerdings das Wrack eines Helikopters hier zu suchen hat, bleibt uns verschlossen.

Ein kurzer Abstecher führt uns etwas nördlich des Botanischen Gartens zu den "Boti Wasserfällen". Während der Trockenzeit sind es zwei nebeneinander liegende kleine Wasserfälle. Doch während und vor allem nach der Regenzeit rücken die beiden Fälle immer näher zueinander, so dass sie sich dann zu einem breiten und ergiebigen Wasserfall vereinen – ein interessantes Naturschauspiel.

Auf unserer Weiterfahrt in den Norden überqueren wir den ca. 1.500km langen Fluss "Volta". Seine drei Quellflüsse entspringen im heutigen Burkina Faso, das früher Obervolta hieß, und mündet etwa 100km weiter südlich in den "Golf von Guinea". 

Unmittelbar am Fuße der "Agumatsa-Bergkette", quartieren wir uns bei Sabine und Burkhard ein. Die ursprünglichen Allgäuer führen hier schon seit Jahrzehnten eine sehr schöne und liebevoll angelegte Lodge. Auch an Camper haben sie gedacht. Zu unserem Erstaunen entdecken wir am Abend auf der Speisekarte "Currywurst mit Pommes" – da können wir natürlich nicht widerstehen.  

...die Welt ist doch wie ein kleines Dorf. Von Sabine erfahren wir, dass ein Schwabe unweit von hier eine große Ananas und Papaya Farm betreibtwir sollen doch mal vorbeikommen, er möchte uns kennenlernen. Am nächsten Tag fahren wir auf die "Tropigha Farm" rüber und besuchen Helmut. Schnell finden wir so einige Gemeinsamkeiten. Er lebte in jungen Jahren nur wenige Kilometer  von uns entfernt und wir verkehrten in denselben Lokalitäten. Ebenso gibt es im Freundes- wie auch im Bekanntenkreis eine größere Schnittmenge. Er reiste viel durch Afrika und lebt nun schon seit über 30 Jahre in Ghana, wo er als "Ananas König" bekannt ist.

Wir machen zunächst einen Rundgang über die Farm und können dabei den immensen Fuhrpark bestaunen. Fast sämtliche Geräte, Fahrzeuge und Maschinen lässt er aus Deutschland anliefern. Da wir Wochenende haben, dürfen wir die Sortier- und Verladehalle als Stellplatz zweckentfremden. Danach zeigt er uns seine betriebseigenen Kindergarten. Unter den über 300 Mitarbeitern befinden sich auch viele Mütter. Damit sie ohne Bedenken hier arbeiten können, beschäftigt Helmut eigens dafür mehrere Erzieherinnen.

Nach dem Mittagessen, bei dem es natürlich Spätzle gibt, zeigt Helmut uns einen Teil seiner Anbaufelder. Mit dem "Side-by-Side" fahren wir zunächst die Ananas Felder ab. Dabei können wir die unterschiedlichsten Stadien der Pflanzen begutachten. Es muss gewährleistet sein, dass rund um das Jahr eine gleichbleibende Qualität und Quantität geerntet und ausgeliefert werden kann.

Dasselbe gilt natürlich auch für die Papayas. Zudem werden immer wieder neue und resistentere Sorten angebaut und getestet.

Sämtliche Fahrwege auf seinem Gelände sind zu beiden Seiten mit "Mahagoni Bäumen" bepflanzt. Zum einen dienen die schnell wachsenden Bäume als Windschutz und zudem wird das Holz weltweit im höher gehandeltein Geschäftsmann durch und durch.

Am Sonntag machen wir einen Ausflug an den nahegelegenen Volta Lake, den flächenmäßig größten Stausee der Erde. Unter den neugierigen und staunenden Blicken vieler Kinder lassen wir das Boot zu Wasser. Jedoch läuft der erst vor kurzem instandgesetzte Motor, nach schwäbischer Gründlichkeit, noch nicht rund genug.

Schon seit geraumer Zeit begleitet uns Tagsüber ein sehr staubig, rötliches Licht, das auf das einsetzende Wetterphänomen des Harmattan zurückzuführen ist. Dabei weht zwischen Dezember und März ein extrem trockener und staubiger Nord-Ost Passatwind aus der Sahara, der auch zu starken Temperaturschwankungen führen kann. Allerdings kam er dieses Jahr viel zu spät.

Jetzt heißt es Abschied nehmen. An Gesprächsstoff über alte Zeiten, gemeinsame Freunde und Bekannte sowie Lokalitäten in denen wir gemeinsam verkehrten, würde es noch lange Zeit nicht mangeln. Doch Helmut lässt uns nicht ohne ein paar Kisten seiner Erzeugnisse vom Hofe ziehen – nein, die Früchte sind nicht für uns gedacht ;-) Er hatte zuvor noch mit einem befreundeten Beamten an der nahegelegen Grenze zu Togo telefoniert, für den die Kisten bestimmt sind. Die sollen nämlich unseren Grenzübertritt vereinfachen – wir sind ja in Afrika.

Noch selten haben wir einen so sozial engagierten Unternehmer getroffen, der sich in dem Maße für seine Mitarbeiter einsetzt. Auch Besuchern gegenüber zeigt er sich sehr gastfreundlich und überaus hilfsbereit. Lieber Helmut, vielen Dank für diese tolle Erfahrung und die gemeinsame Zeit – mach einfach weiter so. 

Nur wenige Kilometer von der "Tropigha Farm" entfernt, befindet sich ein kleiner und wenig genützter Grenzübergang. Über schmale Straßen und durch hügeligen Dschungel fahren wir auf die Grenze zu, wo wir bereits erwartet werden. Sofort werden wir in Empfang genommen und die Grenzformalitäten sind schnell erledigt – selbstverständlich haben wir zuvor schon unsere Kisten abgegeben ;-)